Museum der Moderne, Altstadt Rupertinum
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9, 5020 Salzburg
PROGRAMM
Klanginstallationen und -improvisationen zur Ausstellung „Im Bann der Zauberflöte“ UA (2026)
vierteilige Klangskulpturen (1985) basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts (1756–1791) „Die Zauberflöte“ KV 620 (1791)
MITWIRKENDE
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musikZauberklänge
„Die Zauberflöte“ zählt zu den populärsten und weltweit meistaufgeführten Werken des Musiktheaters. Mozarts Bühnenwerk fordert dabei aber nicht nur Musiker:innen heraus, sondern sorgt auch bei bildenden Künstler:innen für wichtige Impulse. Das Museum der Moderne Salzburg nimmt den 270. Geburtstag Mozarts zum Anlass und zeigt im Rupertinum „Im Bann der Zauberflöte. Slevogt – Kokoschka – Hutter – von Huene“ von 7. November 25 bis 14. Juni 26. Stephan von Huene fragte sich nach seinem Besuch einer Salzburger Inszenierung „Wo ist der Zauber?“. Als Antwort darauf entwickelte er eine Klangskulptur, die die visuelle, akustische und körperliche Wahrnehmung der Besucher:innen auf überraschende, magische Art aktiviert. Das Momentum nehmen die Klangkünstler des oenm zum Ausgangspunkt für ihre Klangvision, die an ausgewählten Tagen im Rahmen der Ausstellung verzaubern wird.
Die Veranstaltungstermine im Frühling 2026 werden noch bekanntgegeben.
Tickets für die Performance (Museumseintritt) online: https://www.museumdermoderne.at/
In Kooperation mit dem Museum der Moderne Salzburg

